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Spreepark

Der Spreepark wurde 1969 als “Kulturpark Plänterwald” eröffnet und war der einzige ständige Vergnügungspark in der DDR. Neben den Fahrgeschäften gab es regelmäßige Tanzveranstaltungen, Konzerte und Kinderunterhaltung. Im wiedervereinigten Deutschland blieb der Freizeitpark zunächst erhalten - aus "Kulturpark Plänterwald" wurde "Spreepark". Nach seiner Schließung wurde der Park ab 2001 zum bekannten Lost Place und die Natur eroberte sich das Gelände zurück. Ab 2027 wird der Spreepark als öffentlicher Park wieder Besucher*innen empfangen.

Für den Spreepark Art Space ist der Spreepark Stichwortgeber und gleichzeitig Ort des Geschehens. Seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft formen das Programm. Der Spreepark Art Space entwickelt künstlerische Interventionen und permanente Kunstwerke für den und mit dem Park und begleitet bewusst die Veränderung des Geländes. 

Alles über den neuen Spreepark

erfährst du auf der

Spreepark-Webseite

Spreepark im Wandel der Zeit

Der "Kulturpark Plänterwald", Aufnahme aus dem Riesenrad um das Eröffnungsjahr 1969 herum, Bundesarchiv, Stasi-Unterlagen-Archiv
Spreepark 2016, Dinowiese und Riesenrad © Jakob Schmidt
Der Spreepark 1998, akg-images / euroluftbild.de
Spreepark 2021, An der Wildwasserbahn © Frank Sperling
Kulturpark Plänterwald, vermutlich in den 1980er Jahren, Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz Berlin
Spreepark 2020, an der ehemaligen Achterbahn "Spreeblitz" © Frank Sperling
Spreepark 2017 © Luftschwärmer