Werkhalle im Spreepark
Kunst am Bau Wettbewerb
Im Sommer 2025 wurde ein nicht offener Kunst am Bau Wettbewerb durchgeführt, mit dem ein zentrales künstlerisches Erlebnis für den Spreepark gesucht wurde.
AUFGABE DES WETTBEWERBS
Für die Werkhalle im Spreepark soll Kunst am Bau geschaffen werden, die sich mit dem Charakter des Ortes auseinandersetzt und den zukünftigen Eingang in den neuartigen Park durch ein Kunsterlebnis stärkt.
Die eingeladenen Künstler*innen sind aufgefordert, ihre jeweils spezifische künstlerische Arbeitsweise einzubringen und damit ein dauerhaftes Kunstwerk zu realisieren.
ANLASS UND ZIEL
Mit dem neuen Spreepark gewinnt Berlin einen Ort, der Kultur, Kunst und Natur mit der Historie des Areals zusammenführt. Im Zuge der Projektentwicklung Spreepark wird die Werkhalle saniert und zu einem multifunktionalen Kultur- und Veranstaltungsort umgebaut. Im Spreepark ist Kunst ein integraler Bestandteil der Planung.
Zur Eröffnung des Spreeparks in 2027 wird die Werkhalle als einer der Haupteingänge mit Kunst am Bau zum Portal in den Park.


Die eingereichten Entwürfe
Preisgericht und Jury
Die Preisgerichtssitzung fand am 17.09.2025 statt.
Die Umsetzung und Fertigstellung des Kunstwerkes erfolgt bis 31.12.2026.
Ergebnis der Preisgerichtssitzung
Platz 1: Danica Dakić, ECHOS
Platz 2: Bon Kim, A Moment for Co-Responding
Platz 3: Giny Vos, Welcome to the Performance
Das Preisgericht
Fachpreisrichter*innen
Brigitte Franzen, Präsidentin der Hochschule für Gestaltung (HfG), Offenbach
Kristina Leko, Künstlerin, Berlin
Franciska Zólyom, Direktorin der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig
Stellvertretende Fachpreisrichterin: Jasmin Grimm, Kuratorin, Berlin
Sachpreisrichter*innen
Christoph Schmidt, Geschäftsführer, Grün Berlin GmbH
Enrique Sobejano, Architekt, Nieto Sobejano Arquitectos GmbH
Stellvertretende Sachpreisrichter*innen: Anja Siebert, Bereichsleitung Hochbau, Grün Berlin GmbH, Sebastian Saure, Architekt, Nieto Sobejano Arquitectos GmbH




