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INTERNATIONAL

RESIDENZPROGRAMM FÜR KOLLEKTIVE UND GRUPPEN

Ab Frühjahr 2024 bietet der Spreepark Art Space ein Residenzprogramm für internationale Künstler*innengruppen. Interdisziplinär arbeitende Kollektive oder projektbasierte Gruppen, die bisher nicht in Berlin leben und arbeiten, sind eingeladen, sich für einen dreimonatigen Aufenthalt im Eierhäuschen zu bewerben, einem frisch sanierten, historischen Ausflugslokal. Dieses bietet einen inspirierenden Raum für künstlerisches Denken und Handeln. Aber auch die nachhaltige Gastlichkeit und das Miteinander sind uns wichtig.

Das Eierhäuschen liegt inmitten eines Landschaftsschutzgebietes und grenzt unmittelbar an den Spreepark, einen ehemaligen Vergnügungspark. Die übergreifende Gestaltung des Spreeparks zu einem neuen öffentlichen Park lädt zum Disziplin-Nachdenken und Experimentieren ein.

Der Spreepark Art Space bietet Künstler*innen einen Raum zur Erkundung der Verbindung zwischen Kunst und der umgebenden Landschaft. Die einzigartige Kulisse des ehemaligen Vergnügungsparks Spreepark steht dabei im Mittelpunkt, da sie den Resident*innen ermöglicht, sich intensiv mit diesem Ort des Wandels und der Transformation auseinanderzusetzen und ihre kreativen Ideen zu entfalten. Neben einer Vielzahl von interaktiven Veranstaltungen und Vermittlungsangeboten ermöglichen wir den Resident*innen die Verbindung von Mensch und Natur, Kunst und Umwelt sowie Landschaft und Architektur zu erleben und zu erforschen.

Die Resident*innen werden einmal jährlich über einen Open Call (öffentliche Ausschreibung) durch ein international besetztes Auswahlkuratorium ausgewählt. 

Für das aktuelle Jahr hat das Auswahlkuratorium drei Gruppen nominiert, die das Residenzprogramm im Frühjahr, Sommer und Herbst eröffnen werden.

Zu den Residenzgruppen

Die Bewerbungsfrist für die Residenzen im Jahr 2025 wird ebenfalls in Kürze hier veröffentlicht.
 

  • Der Spreepark Art Space bietet im Jahr 2025 vier feste Zeiträume an, in denen ein kostenfreier Aufenthalt von etwa 3 Monaten möglich ist.
  • Die Residenz im Spreepark Art Space fördert eine gemeinsame kreative Atmosphäre und den Ideenaustausch, indem Gruppen und Kollektive von vier Personen untergebracht werden.
  • Vier vielseitig nutzbare Räume bieten individuellen Gestaltungsspielraum für Wohnen und Arbeiten in Größen von 35 bis 50 qm. Eine Einheit ist barrierearm.
  • Eine großzügige, barrierearme Gemeinschaftsküche von etwa 100 qm fördert den geselligen Austausch und ermöglicht die Zubereitung von Mahlzeiten in einer gastlichen Umgebung.
  • Resident*innen haben die Möglichkeit, den barrierearmen Arbeitsraum des Spreepark Art Space Teams von etwa 150 qm mitzunutzen.
  • Bis zu vier Teilnehmende erhalten ein Pauschalhonorar von 3.600 EUR netto für den gesamten Residenzzeitraum, um die Lebenshaltungskosten vor Ort zu decken.

  • Umfassende Unterstützung bei Reise-, Visa- und Aufenthaltsangelegenheiten.
  • Umfangreiche Auftaktgespräche mit der Festlegung der kuratorischen Begleitung.
  • Engagierte Betreuung und Beratung durch das Spreepark Art Space Team.
  • Herzliche Einladungen zu den vielfältigen Angeboten des Spreepark Art Space.
  • Gezielte Vernetzung mit der lebendigen Berliner Kunst- und Kulturszene mit entsprechenden thematischen Schwerpunkten.

  • Jährlich findet ein Open Call (öffentliche Ausschreibung) statt, der Künstler*innengruppen die Möglichkeit bietet, sich um eine Residenz zu bewerben.
  • Die Frist zur Bewerbung für die Residenzen im Jahr 2024 ist bereits abgelaufen. Der nächste Open Call wird im Frühjahr 2024 veröffentlicht. Wir empfehlen, unseren Newsletter zu abonnieren, um über ein genaues Datum für kommende Open Calls informiert zu bleiben.

  • Die finale Entscheidung über die Auswahl der Resident*innen wird von einem internationalen Auswahlkuratorium getroffen. Es trifft sich einmal jährlich nach Abschluss der Ausschreibung.
  • Die Auswahl für das Jahr 2024 ist abgeschlossen. Die nächste Sitzung zur Auswahl der Resident*innen für das Jahr 2025 erfolgt voraussichtlich im Herbst 2024.
RÄUMLICHKEITEN
Foto: Frank Sperling
Foto: Frank Sperling
Foto: Frank Sperling
Foto: Frank Sperling
Foto: Frank Sperling
Foto: Frank Sperling
Foto: Frank Sperling
Foto: Frank Sperling
Foto: Manuel Frauendorf